top of page

KURZBIOGRAFIE

Die Secondo-Schweizerin Loreta Laha (*1997, sie) sammelte in Bern ihre ersten Regieerfahrungen, woraufhin die gelernte Zeichnerin F.A. das sieben- jährige Architekturkapitel ad acta legte und sich dem Theatermachen verschrieb:
 

2020/21 schloss sie sich dem Basler Künstler*innen-Kollektiv splitterkomplex an, in dessen Tanz-Theater-Artistik-Produktion sie sich mit dem Bühnentext sowie der Produktionsleitung beschäftigte und Regie führte. 

 

2021/22 leitete sie den Jugendclub Bühnen Bern und realisierte ein weiteres Projekt als Autorin und Regisseurin.

 

2022-24 war sie an den Bühnen Bern als feste Regieassistentin und Regisseurin engagiert und arbeitete dort u.a. mit den Regisseur*innen Armin Petras, Roger Vontobel und Selen Kara zusammen. In dieser Zeit entstanden einige szenische Lesungen und Einrichtungen, sie verantwortete 2024 die Organisation des spartenübergreifenden Theaterfestes und brachte mit DIE DAMPFNUDEL (UA) von Dmitrij Gawrisch eine Regiearbeit auf die Bühne. 

 

2024/25 wirkte sie als Gast-Regieassistentin am Schauspielhaus Zürich und arbeitete u.a. mit dem Regisseur Jan Bosse zusammen.

 

2025 begann mit der Gründung des Berner Theaterkollektiv ATASNA KARACHONIC der Auftakt ihrer selbständigen Regie- sowie Produktionsleitungspraxis. SEIT 2025/26 ist sie zudem als Projektleitung für Sonderprojekte am Luzerner Theater tätig.

 

Als verwurzelte Quereinsteigerin findet ihr Theaterschaffen an den interdisziplinären und soziokulturellen Schnittstellen statt. Dabei sucht sie in den Inhalten sowie Prozessen nach Räumen, in denen Erfahrungswege noch nicht vorgezeichnet sind und die deswegen dazu auffordern, in ihnen neue Methoden zu erproben. 

​

BILD Florian Spring

bottom of page